Moderne Wohneinrichtungen:funktional und ansprechend

Wohneinrichtungen

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Im Laufe der Zeit kann es passieren, dass man sich an den alten Möbeln satt sieht.Sie haben einem zwar bisher immer gute Dienste geleistet, doch irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man sich eine neue und moderne Wohneinrichtung wünscht. Dabei muss eine moderne Wohneinrichtung nicht teuer sein: Viele Möbeldiscounter bieten verschiedene Modelle in tollem Design und hochaktuellen Farben. Und das zu einem günstigen Preis. So ist eine moderne Wohneinrichtung auch für jeden Geldbeutel erschwinglich.

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Die beste Absicherung fürs Alter

Altersvorsorge

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Die momentane wirtschaftliche Krise von Ländern wie Griechenland oder Spanien beeinflusst das Vertrauen der Bürger in die EU und den Euro nachhaltig. Alternative Anlageformen werden gesucht, um das eigene Geld gewinnbringend und für das Alter sicher anlegen zu können. Als Allheilmittel wird zurzeit das Edelmetall Gold gesehen, dessen weiterhin steigender Kurs für eine erhöhte Nachfrage an den Börsen sorgt. Der größte Förderungslieferant ist laut wikipedia seit kurzem China, das Südafrika von der Spitze verdrängt hat. Analysten schätzen den steigenden Goldkurs kritisch ein und warnen vor einer Blase, die kurzfristig platzen kann, obwohl die Entwicklung der letzten 10 Jahre an der Frankfurter Börse stets einen positiven Verlauf zeigte.

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Die häufigsten Fehler bei der Möbelpflege

Möbel Pflege

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Viele Möbel sind kostbar und teuer oder haben einfach einen ideellen Wert. Daher sollten Verbraucher großen Wert auf die Möbelpflege legen. Die richtige Möbelpflege kann verhindern, dass die Möbel Schaden nehmen, und zudem einen langanhaltenden Schutz garantieren.
Wertvolle Holzsorten benötigen hierbei eine besondere Möbelpflege. Dafür eignet sich Leinöl oder auch eine einfache Tages- oder Handcreme. So kann man stumpf wirkende Stellen beseitigen. Möbel mit Kunststoffbeschichtung brauchen dagegen eine Möbelpflege, die nicht so aggressiv wirkt. Hier sollte man möglichst nur Wasser oder eine Lösung aus Wasser und Spülmittel einsetzen. Gerade dunkle Kunststoffbeschichtungen werden mit der falschen Möbelpflege schnell hell und unansehnlich.

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Handwerker Kosten: So werden Sie nicht mehr über den Tisch gezogen!

Handwerker

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Das Handwerk habe goldenen Boden, heißt es. Da ist etwas Wahres dran, wenn man einmal die teils hohen Handwerkerkosten betrachtet. Wer Handwerker Kosten sparen will, kann zunächst versuchen, den Schaden selbst zu beheben. Bei einigen Reparaturen wird man allerdings schnell an die eigenen Grenzen stoßen. Dann müssen die Handwerker Kosten wohl oder übel in Kauf genommen werden. Verbraucher sollten hier genau hinsehen und auch Angebote vergleichen, denn oft sind Handwerker Kosten zu hoch kalkuliert.

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Finanztipp: Aktuelle Hypothekenzinsen im Vergleich

Das Zinstief ist wohl durchschritten. Denn weiter nach unten, mit einer Zwei vor dem Komma, kann es wohl kaum gehen. Nach Abzug der Spanne für den Kreditgeber bliebe für die Sparer nichts mehr übrig, und für nichts leiht man kein Geld aus, und das auch noch zu einem auf Jahre hinaus fest vereinbarten Zinssatz. Da warten die Sparer lieber auf höhere Zinsen, und diese können schnell eintreffen, wenn auch die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Für wen lohnt sich ein Bausparvertrag?

Es gibt viele gute Gründe, einen Bausparvertrag abzuschließen: zum Beispiel für den Mieter, der mit dem Ersparten seine Wohnung renovieren möchte. Oder für die junge Familie, die mit dem Geld die Finanzierung eines Eigenheims unterstützen will. Im Grunde lohnt sich ein Bausparvertrag für jeden, der in Immobilien investieren möchte. Der Bausparvertrag ist in drei Phasen unterteilt: die Ansparphase, die Zuteilungsphase und die Darlehensphase. In der Ansparphase zahlt der Bausparer regelmäßig Beträge ein, um mindestens 40 bis 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme anzusammeln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Umfinanzierung beim Eigenheimkauf: Was ist zu beachten?

Der Kauf eines Eigenheims ist kostspielig und kann selten komplett durch Barzahlung gedeckt werden. Eine Finanzierung dauert einige Zeit, in der wiederum vieles passieren kann, was eine sogenannte Umfinanzierung nötig macht. Wer eine Umfinanzierung (oder auch Umschuldung) durchführt, macht dies mit dem Ziel, einen laufenden Kredit frühzeitig zu beenden. Dies geschieht, indem neue Zahlungsmittel aufgetan werden, um den offenen Betrag des alten Darlehens schnellstmöglich an den Gläubiger zurückzuzahlen.
Die Gründe für eine Umfinanzierung können mannigfaltig sein, etwa steigende Zinsen oder Unzufriedenheit mit der Bank. Allerdings sollte sich der Kreditnehmer überlegen, ob sich eine Umfinanzierung tatsächlich lohnt. Will man nämlich die Umfinanzierung bei einem anderen Institut durchführen oder aber die Hausbank lehnt eine Umfinanzierung mittels eigener Produkte ab, so kann der Kreditgeber eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Diese dient dazu, die entfallenen Zinsen auszugleichen, die durch die verfrühte Rückzahlung entstehen.
Des Weiteren spielen die Zinsbindungsfristen bei laufenden Darlehen eine wichtige Rolle.  Das bedeutet: Je kürzer die Zinsbindung noch läuft, desto eiliger ist die Planung der Umfinanzierung. Denn sobald diese abläuft, kann die Bank die Zinsen erhöhen, sollte der Darlehensvertrag nicht gleichzeitig mit der Zinsbindung enden. Wer also durch eine Umfinanzierung Geld sparen will, sollte sich schnell nach einem neuen Kreditinstitut umschauen. Wessen Zinsbindung noch etwa neun bis zwölf Monate läuft, hat schon einen weit größeren Spielraum. Er hat nicht nur mehr Zeit, ein adäquates Angebot einzuholen. Auch die Konditionen kommen Kreditnehmern hier oft entgegen. Einige Kreditinstitute erheben bei Fristen bis zu zwölf Monaten beispielsweise keine Bereitstellungszinsen.

Immobilien: Makleralleinauftrag

Warum sollte man einen Immobilienmakler-Alleinauftrag abschließen als Kunde? Wer eine Immobilie professionell vermarkten lässt, der kann sicher sein, dass es besser ist nicht mehrere Immobilienmakler gleichzeitig zu beauftragen.

In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass der Kunde glaubt, wenn mehrere Immobilienmakler sich ins Zeug legen, seine Wohnung oder sein Haus schneller zu vermarkten. Doch was passiert genau, wenn der Kunde mehrere Makler beauftragt?

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Worauf Vermieter bei der Nebenkostenabrechnung achten sollten

Die alljährliche Nebenkostenabrechnung wird für viele Mieter und Vermieter zum Auslöser mittelstarker Krisensituationen. Denn viele Abrechnungen sind nicht korrekt – in den meisten Fällen sind sie schlichtweg zu hoch. Verbraucherzentralen raten Mietern deshalb, die Nebenkostenabrechnung zu überprüfen, anstatt blind zu zahlen. Wenn die Rechnung nicht stimmt, droht dem Vermieter eine Menge Ärger. Damit die Nebenkostenabrechnung einwandfrei ist, sollten Vermieter einige Dinge beachten.
Zunächst muss der Vermieter wissen, welche Kosten er auf den Mieter umlegen kann und welche nicht. So können beispielsweise Kosten für die Müllbeseitigung, Wasser, den Hausmeister oder den Aufzug auf die Mieter verteilt werden. Verwaltungskosten hingegen trägt der Vermieter allein.
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Tipps & Tricks: Bausparen als Schlüssel zum eigenen Traumhaus

Das Prinzip des Bausparens ist eine nützliche Angelegenheit, um die Finanzierung eines Hauskaufs oder Neubaus zu unterstützen. Man sollte vor dem Abschluss jedoch die Angebote vergleichen. Sollte nicht der passende Tarif gewählt worden sein, kann sich eine große Enttäuschung breit machen. Und das passiert schneller, als man denkt. Immerhin bieten in Deutschland 22 private und öffentliche Bausparkassen ihre Tarife zum Bausparen an.

Bausparen lohnt sich nur als mittel- bis längerfristige Maßnahme. Diesen Fakt sollte man sich stets vor Augen führen. Einige Jahre sollte die Vertragslaufzeit betragen, damit sich ein gewisser Betrag ansammeln kann. Wer sich also direkt nach Abschluss ein Eigenheim zulegen möchte, ist mit Bausparen nicht gut bedient. Welche Summe am Ende der Laufzeit herauskommt, hängt von mehreren Faktoren ab: Zuerst einmal ist die vereinbarte Bausparsumme entscheidend. Sie setzt sich aus Bausparguthaben und -darlehen zusammen. Das bedeutet, dass der Bausparer etwa 40 bis 50 Prozent in Raten einzahlt und den Rest der vereinbarten Summe als Darlehen von der Bausparkasse gezahlt bekommt.

Wenn man sich über den genauen Zweck des Bausparens noch nicht sicher ist, sollte die Bausparsumme bei Vertragsabschluss nicht zu hoch gewählt werden. Später kann die Summe noch problemlos nach oben korrigiert werden. Des Weiteren gestalten natürlich die Konditionen des gewählten Tarifs die Vermögensbildung. Ein Spar- und Tilgungsplan hilft dabei, den Überblick über Zahlungen und Entwicklungen zu behalten. Weiterhin wichtig ist die Laufzeit, wobei grundsätzlich gilt: Je niedriger der Darlehenszins, desto länger muss man auf das Darlehen warten.